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    <title>dialogannahme : Rubrik:woanders</title>
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    <dc:publisher>dialogannahme</dc:publisher>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
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    <title>dialogannahme</title>
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  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/6051323/">
    <title>Luxus für die Ohren</title>
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    <description>Es ist Herbst 2009, es gibt immer noch Punkkonzerte gegen rechts oder für links, aber das Rauchverbot wird konsequent eingehalten. Selbst im Backstage-Bereich der alten Villa, wo die Mitglieder von Bierhass, Stoierfrei und zwei weiteren Bands über den GEMA-Formularen sitzen. Die Kreativität hält sich in Grenzen: Alle haben den Titel Gema bierholn auf der Setlist und machen Blasmusik.&lt;br /&gt;
Die Bar im ehemaligen Kaminsaal listet immerhin zehn Cocktails auf. Nach Punkt eins, Moisepisse, hören wir auf zu lesen und verlangen Wodka pur. Drei Finger hoch im weißen Plastikbecher für einen &lt;strike&gt;Oiro&lt;/strike&gt; Euro, faire Preise, aber wie soll da die Solikasse klimpern? Zumal das Rudel Nietenpunks, das die Eingangshalle belagert, sich an mitgebrachten Getränken labt. Unwahrscheinlich, dass sie es noch bis zur Bühne schaffen. Zwischendrin wuseln drei Hunde, ey, benimmt dich, Whopper!, weist die Punkerin den einen zurecht. Auf Nachfrage erfahren wir, wie die beiden anderen heißen: Rollmops und Fotze.&lt;br /&gt;
Die aktuelle Band rumpelt vor sich hin, wie die Bands davor klingt sie, als hätte sie sich vor drei Wochen gegründet, aber bei der ersten Band stimmte das wenigstens. &lt;a href=&quot;http://www.ohropax.de/&quot;&gt;Luxus für die Ohren&lt;/a&gt;, wir haben vorgesorgt.&lt;br /&gt;
Aus Langeweile setze ich mich an den verwaisten Kassentresen, kontrolliere Stempel und helfe dem schon wieder schwer angeschlagenen Begleiter, seine Email korrekt aufzuschreiben. Nicht für die Sängerin der Band, sondern für ihre ebenfalls anwesende Mutter. Es ist ja Herbst 2009.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T17:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/4722370/">
    <title>Eichbaum</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/4722370/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Schnickenloch&quot; height=&quot;217&quot; alt=&quot;Schnickenloch&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dialogannahme/images/Bseite.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskokugel in der Baumkrone weist den Weg. Sehen hören fühlen steht auf dem Plakat, mit Hand und Edding, und Eintritt frei.&lt;br /&gt;
Matchboxautos nach Crashtests, Pixelprojektionen auf Duschfliesen. In der rechten Umkleide sind noch zwei Plätze frei. Warmer Soul von kratzigem PVC, neben uns ein grauhaariger Herr im schwarzen Mantel.&lt;br /&gt;
Nach drei Titeln ist erstmal Schluss. Der DJ erzählt von den Raritäten, die er gerade aufgelegt hat. Unprätentiös, fast beiläufig. Und spießt dann die nächste Single auf die Nadel. Ein Feuer im Lager, fast die gesamte Auflage ist damals dahingeschmolzen. Weltweit sind noch fünf weitere Exemplare bekannt.&lt;br /&gt;
Der alte Herr hört mit geschlossenen Augen zu, den Kopf auf den silbernen Griff seines Stocks gestützt.&lt;br /&gt;
Es muss nicht immer Berlin sein.&lt;br /&gt;
Und auch nicht Hamburg.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T20:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/3427997/">
    <title>&quot;Hi, D., ich steh auf der Gästeliste...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wie is dein...</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/3427997/</link>
    <description>&quot;Hi, D., ich steh auf der Gästeliste...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wie is dein Name nochma?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;D...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ah, ja, hier... D. plus eins!&quot; Und schaut suchend über meine Schulter.&lt;br /&gt;
&quot;Nein, ohne eins...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Oh, tut mir leid.&quot; Und streicht mir kurz über die Hand, bevor sie den Stempel draufdrückt.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-12T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/2865573/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;esst_mehr_beton&quot;...</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/2865573/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;esst_mehr_beton&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dialogannahme/images/esst_mehr_beton.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>woanders</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-29T13:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/2625634/">
    <title>Autobahn</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/2625634/</link>
    <description>Sie lächelten über die Sonnenblume auf dem Mittelstreifen.&lt;br /&gt;
Und taten dann beide so, als hätten sie den überfahrenen Dachs nicht gesehen.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
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    <dc:date>2006-09-05T04:28:00Z</dc:date>
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    <title> </title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;227&quot; alt=&quot;cuxhaven&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dialogannahme/images/cuxhaven.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Cuxhaven, nahe der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Liebe_%28Cuxhaven%29&quot;&gt;alten Liebe&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;borkum&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dialogannahme/images/borkum.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Borkum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Borkum, Goethestr.&quot; height=&quot;226&quot; alt=&quot;Borkum, Goethestr.&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/dialogannahme/images/borkum2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Borkum, Goethestraße.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-04T13:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/1170086/">
    <title>ostmoderne</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/1170086/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.ostmoderne.com/&quot;&gt;ostmoderne&lt;/a&gt; zeigt Bauwerke, die im &lt;b&gt;Osteuropa der Nachkriegszeit&lt;/b&gt; entstanden, Gebäude, die im Westen unbekannt geblieben sind und nach 1989 oft als störende Altlasten betrachtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ostmoderne.com/&quot;&gt;ostmoderne&lt;/a&gt; dokumentiert diese &lt;b&gt;Architektur&lt;/b&gt;, die nicht selten vor dem Abriss steht, solange es sie noch gibt. Eine Architektur, die eine ganze Epoche geprägt und Stadtansichten verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank mal wieder an die &lt;a href=&quot;http://riesenmaschine.de/index.html?nr=20051119172552&quot;&gt;Riesenmaschine&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-19T16:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/608482/">
    <title>Eulenfest im Dresden Thailands</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/608482/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Hoemma, wat is dat fuer ne Ueberschrift&quot;&lt;/b&gt; wird  sich mancher fragen. Unser Ayuthha-Aufenthalt beschreibt sie ganz gut. Eine Stadt voller Prunk, bevor sie von dem &lt;b&gt;burmesischen Bomber Harris&lt;/b&gt; im 17. Jahrhundert in Schutt und Asche gelegt wurde. Seitdem gibt es hier ein paar Ruinen und die Haupstadt heisst Bangkok. &lt;br /&gt;
Als wir ankommen beginnt gerade die 10-taegige Feier zum Wasserfest: und dies zu Recht! Am Nachmittag unseres zweiten Tages schuettet es aus Kuebeln und am Abreisetag auch! Nichtsdestotrotz holen wir uns an dem einen verbliebenem Vormittag nochmal die Sonnenbreitseite auf unserer Besichtigungstour per Drahtesel: 35 Grad im Schatten (aber wo ist hier schon Schatten??) - uns laufen Stutzbaeche von Schweiss ueber Nacken, Gesicht, Brust...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend hat diese Stadt aber einiges zu bieten: &lt;b&gt;Autoscooter&lt;/b&gt; mit arschwackelnden (thailaendischer Tanzstil) Teenies, deren Lieblingsgetraenk Whiskey-Wasser ist (auch nacheinander eingenommen, falls kein Mischgefaess vorhanden), Losbuden, das obligatorische &lt;b&gt;Festzelt&lt;/b&gt; (allerdings ohne Bierausschank, sondern nur fuer Live-Performer) und wie auf dem Eulenfest: fressen, fressen, fressen! Da konnten wir nicht hinten anstehen und wagen uns an frittierte Heuschrecken und Maden - nicht schlecht, wenn man das Gehirn auf Stnd-by setzt! Trotz langem inneren Kampfes entscheiden wir uns gegen &lt;b&gt;&quot;Scorpions-unbreakable-T-Shirts&quot;&lt;/b&gt; und &quot;Best-of-Manowar-CDs&quot;. Dafuer sahnen wir beim Luftballon-Darten fuer richtig ab: Faecher, Schnapsglas, zwei Fruchtsaft-aehnliche-Getraenke und eine Literflasche Pepsi wandern fuer umgerechnet 1.50 Euro ins Handgepaeck! &lt;br /&gt;
Naja, nachdem am besagten 2. Tag ein heftiges Sommergewitter ueber die Stadt hereinbarch standen am naechsten Tag eben 25% der Buden nicht mehr und der Platz war ein Paradis fuer Schlammcatcher - Shit happens.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: jedem Thailand-Reisenden kann man einen Aufenthalt direkt nach/vor Landung in Bangkok nur Nahe legen. Mit dem Zug ist man etwa eine halbe Stunde schneller dort als im Travellerzentrum und es ist sehr entspannt dort!</description>
    <dc:creator>joerninho</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 joerninho</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-04T16:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/608481/">
    <title>black belt jones vs. noodles of death</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/608481/</link>
    <description>&quot;No good places! You better take the VIP seats&quot;, versucht uns die Frau im pinken &lt;b&gt;Ballonseide&lt;/b&gt;-Blouson mit aufgesticktem  Mua-Thai-Schriftzug zu ueberzeugen: &quot;There are only Thai men, shouting and gambling! No good places!&quot; Doch es gelingt ihr nicht, uns auf die teureren Plaetze zu kobern.&lt;br /&gt;
Wir stehen vor dem Lumpini-Stadion, der traditionsreichen &lt;b&gt;Thai-Boxing&lt;/b&gt;-Arena von Bangkok, und entscheiden uns fuer die billigen Plaetze. Rang drei. &lt;br /&gt;
Das Stadion hat schon bessere Zeiten gesehen. Eine Betonschuessel mit Wellblechdach. Wir entscheiden uns fuer die Holztribuene. Baufaellig, unter uns Plastikbecher und Erdnusschalen der vergangenen Jahre. Wir setzen uns unter den Ventilator, der die dicke Luft quirlt, und schauen durch Machendraht auf den Ring. Aufstehen zur Nationalhymne, dann gehts los. Die ersten Kaempfer betreten den Ring. 102 Pfund leicht, 12 Jahre jung. Durchtrainiert. Vorsichtiges Abtasten, begleitet von der Ringkapelle: 4 Maenner mit Floete, Trommel und Triangel. Doch an der zweiten Runde schenken sich die beiden nichts mehr. Schweiss und Blut fliessen, die Musik wird hektischer, die ersten Wetten werden abgeschlossen.&lt;br /&gt;
Das Stadion fuellt sich, und ploetzlich sind wir die einzigen Europaeer im ganzen Block. Viele Thai-Box-Veteranen, koennte man aus den Gesichtern schliessen. Die Halbwelt traegt Hemd, gerne Hawaii, gerne aufgeknoepft, und Handtuch um den Hals. Die Wettmafia traegt zusaetzlich Handy-Headset. Ihr Koenig in blauem &lt;b&gt;Hawaiihemd&lt;/b&gt;, tuerkises Handtuch um die Stirn gebunden, arabisches Profil. Wetten werden per Fingerzeichen und Zuruf ueber mehrere Blocks abgeschlossen. Das Klatschen der Schlaege und Tritte im Ring wird vom lauten &quot;Ihhh!&quot; und &quot;Uhhhh!&quot; des jeweiligen Boxstalles begleitet -  und noch lauter von den Zockern auf den Raengen. Die Halle tobt. Nein, eigentlich nicht die ganze Halle, sondern nur die Holztribuene von Rang drei, und wir mitten drin. Auf keinen Fall wuerden wir unseren Stehplatz auf den Holzsitzen gegen die VIP-Plastikstuehle am Ring tauschen!</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-04T16:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/599445/">
    <title>Uh, ah,  Pat - ta - ya !!</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/599445/</link>
    <description>Trat war fuer eine vom Reisefuehrer verdammte Stadt erstaunlich angfenehm: uebersichtlich, ruhig, keine Hektik. Trotzdem brechen auf Richtung Koh Chang um nochmal Sonne nachzulegen und unter Palmen richtig abzubraten. Nun, am Pier angelangt klagen uns eine Reihe Heimkommender ihr Leid: es regnet, und zwar nur auf der Westseite, weil die Gebirgskette hoch genug ist und Westwind herrscht. Auf der ebenso schoenen Ostseite ist aber alles ausgebucht, da da der Thai seine Wochenenden zu verbringen pflegt...und nun? Rain in paradise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flexible Traveller disponioeren wir um: zurueck nach Trat - Kriegsrat bei Nudelsuppe. Zuerst wollen wir zurueck nach Bangkok, da faellt uns auf, dass auf halbem Wege ein Ort liegt der unserem Ziel &quot;Braun werden&quot; genauso gerecht wird: PATTAYA ! Anschauen kostet ja nix und mehr als einen Tag verlieren wir nicht! Also rein in den ersten AC-Bus und siehe da, nach 2 Stunden sind wir da. Erster Eindruck: Costa Brava am Golf von Thailand. Man spricht deutsch oder russisch! Wir checken im Chrystal Palace ein, der seinem Namen nicht alle Ehre macht, aber &quot;BJ Guesthouse&quot; nebenan war uns etwas anzueglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand ist recht nett und das Wasser sauber (der Einheimische lobt die neue Klaer- und Reinigungsanlage in hoechsten Toenen) und man findet einige ruhige Ecken, allerdings ohne Palmen. Hat natuerlich gereicht, die Haut zu roeten... Abends wird dann der suedliche Teil der Starndpromenade zum groessten Laufhaus der Welt umfunktioniert und die Maedels sind hartnaeckiger als die Maedels bei Burger King gegenueber der Davidswache. Man(n) ist froh, wenn man da durch ist...Eigentlich ist es wirklich wie Spanien: Hotelburgen, Restaurants (italienisch, chinesisch und natuerlich DEUTSCH!), Promenade. Wir halten uns trotzdem  an die liebgewonnen kleinen Thai-Imbisse am Strassenrand bevor wir &quot;Bei Gerhard&quot; oder dem &quot;Berliner Bistro&quot; einkehren. &lt;br /&gt;
Am zweiten Tag dann Sightseeing (der Ruecken schmerzte doch etwas): mit ueber 100 Metern befindet sich hier das hoechste Holzhaus Thailands, von dem man eine herrliche Aussicht ueber den Kuestenabschnitt hat! Das &quot;Bottle-Museum&quot; hingegen entpuppt sich als Reinfall! Aber wir sind in guter Gesellschaft enttaeuschter Koelner Kegelclubs und russischer Mittelschicht. Und unser zunaechst guter Eindruck wird etwas getruebt: abseits der Promenade stapelt sich der Dreck.&lt;br /&gt;
Am dritten Tag trauen wir uns nochmal, aber nur Morgen- und Spaetnachmittagssonne - inzwischen wird trotz Sonnenschutzfaktor 30 dezent gepellt (sieht fast aus wie die Nudeln in der Suppe...). Am Abend kann man bei einem gepflegt gezapften deutschen Bier das lustige Treiben auf der Promenade beobachten - auf der noerdlichen und suedlichen Haelfte. So, morgen gehts nach Bangkok.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;PS: Nein, wir waren nicht in Pattaya, sondern auf Koh Chang, in der &lt;a href=&quot;http://www.treehouse-kohchang.de&quot;&gt;Treehouse Lodge&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>joerninho</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 joerninho</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-30T14:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/599374/">
    <title>drei gespraechsfetzen</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/599374/</link>
    <description>&lt;b&gt;Raststaette, irgendwo an einer thailaendischen Autobahn.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
R.D.:  &quot;Ist das eigentlich unser Bus?!&quot;&lt;br /&gt;
Dr.G.: &quot;Der gerade hupt?&quot;&lt;br /&gt;
R.D.:  &quot;Nee, der gerade anfaehrt!&quot;&lt;br /&gt;
(R.D. lag richtig.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wusstet ihr, dass es hier &lt;b&gt;Skorpione &lt;/b&gt;gibt?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nee, wusste ich auch bis vor kurzem nicht. Bis mein Huettennachbar naemlich von einem gestochen wurde - in den Hals. Das Viech hatte sich im Handtuch verkrochen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Habt ihr auch von dem &lt;b&gt;Erdbeben &lt;/b&gt;gehoert?!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Vor Indonesien, gestern abend! Aus meinem Resort haben deshalb einige auf dem Berg gepennt!&quot;</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-30T14:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/591532/">
    <title>spass mit obst</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/591532/</link>
    <description>Das thailaendische Grenzprovinzkaff Trat hat mich wieder mit der Welt versoehnt. Khao San Road war Ballermann Fernost. Kambodscha war Dritte-Welt-Tourismus light, bis zum letzten Mopedtaxi das Gefuehl, auf der Hut vor NeppernSchleppernBauernfaengern zu sein. Wenn man andere Rucksacktouristen traf, kam schnell eine Wir-gegen-Die-Stimmung auf. Und in mir die Frage, ob Tourismus nicht Neokolonialismus ist. Soviel zum Thema Voelkerverstaendigung durch Rucksackreisen. Bis vor wenigen Stunden war ich mir noch sicher, dass es keine thailaendische Insel unter meine persoenlichen Top drei schaffen koennte.&lt;br /&gt;
Aber dann: Ankunft in Trat, die Bustuer geht auf, und nur wenige, unaufdringliche, freundliche Menschen preisen ihre Guest Houses an. Nicht das Gefuehl, als Fischabfall den Moewen vorgeworfen zu werden, wie der Kollege treffen feststellte. Auf dem Weg zum Nachtmarkt kein komisches Gefuehl, seine Tasche besonders fest halten zu muessen. Nachtmarkt: Viel Obst, viele Essenstaende, Menschen laecheln uns an, wir laecheln Menschen an. Leckeres Essen, bizarres Obst. Ich hoffe, das, was ich gekauft habe, ist ueberhaupt zum Essen gedacht und nicht nur, um eine festliche Tafel zu dekorieren. (Nachdem ich heute morgen einen Schwung Bananen als Tagesproviant gekauft habe, der fruehstens in zwei Wochen essbare Reife haben duerfte...)</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-25T15:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/591525/">
    <title>Der Weg ist das Ziel</title>
    <link>http://dialogannahme.twoday.net/stories/591525/</link>
    <description>&lt;b&gt;Phnom Penh - Sihanoukville&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem unsere Bahnfahrt von der Hauptstadt an die Kueste ja flach viel (wir wissen immer noch nicht, warum die Verbindung eingestellt wurde) stellten wir ganz flexibel auf den AC-Bus auf dem Superhighway (so ne Art Kieler Strasse Kambodschas) um. Und verdammt: keine Probleme! Mit Moped zum ZOB, vom freundlichen Angestellten darauf hingewiesen, dass dies NICHT unser Bus ist und nach kurzer Platzsuche ungestoert 3.5 Stunden bei angenehmen Tmperaturen gefahren - kein Motor- oder AirConditionschaden, keine riskanten Ueberholmanoever - nichts! Selbst in Sihanoukville-ZOB erwartete uns nur eine handvoll Moped-Guesthouse-Koberer - war das noch unser Kambodscha? Selbst das Guesthouse war vollkommen okay! BOOOOORING!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sihanoukville - Trat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen also Kambodscha ueber den Seeweg  verlassen! Schon der Weg zum Hafen gestaltet sich als problembehafteter als der gesamte Hinweg nach Sihanoukville, wollen doch die Mopedfahrer 10 $ von uns, wobei man erwaehnen sollte, dass der Transport vom ZOB zum Guesthouse bei Ankunft 2 $ gekostet hat. Auf 7 runtergehandelt und am gottverlassenen Hafen zwei Stunden Restzeit vertrieben. &lt;br /&gt;
Rein ins Speedboot. Stargast: ein &lt;b&gt;Rene Weller&lt;/b&gt;-Doubel! Natuerlich unter Deck, denn a) ist dort AirCondition und b) ist oben das Gepaeck drauf - da verzichten wir auch auf Fahrtwind und Sonne! Dafuer begehen wir den fatalen Fehler und setzen uns diekt unter den Lautsprecher. Es folgen vier Stunden kambodschanischer Karaoke, US-B-Movie-Actionfilm und -immerhin- &lt;b&gt;Bruce Lee &lt;/b&gt;(Die Todeskralle - mit englischem Untertitel).  &lt;br /&gt;
In Koh Kong, unserer Umsteigestation angekommen, tummelt sich das Koberervolk!!! Bereits einen Meter vor der Mole setzen sie todesmutig zum Sprung auf das Speedboot an, um die Gepaeckstuecke herunterzuladen und so ihre Chance auf einen weiterfuehrenden Tarnsport zu erhoehen. Ausgestiegen fuehlt man sich &lt;b&gt;wie eine Handvoll Fischabfall, der einem ausgehungerten Schwarm Moewen vorgeworfen wird&lt;/b&gt;: Geschrei und Gezerre an allen Enden, Taschen, Klamotten. Fuer 3 $ zusammen per Moped an die Grenze, so der Deal. Dass sich die Fahrer nicht wirklich kennen und wir auch noch die 40 Bath fuer die privat finanzierte Strecke zahlen sollen, sagen uns die 2 Kollegen natuerlich nicht - das sorgt bei Ankunft doch fuer etwas heisses Blut, aber diesmal bleiben zwei Westeuropaer hart. &lt;br /&gt;
Grenzueverschreitung ohne Probleme, aber Kulturschock! Auf der thailaendischen Seite erwartet uns kein&lt;br /&gt;
a) bettelndes Kind&lt;br /&gt;
b) Verkaeufer&lt;br /&gt;
c) Moped-/Taxifahrer...&lt;br /&gt;
Wo sollen wir hin? Will uns denn niemand bescheissen? Also den anderen Backpackern hinterher und ein Sammeltaxi organisiert, dass beim Ueberholen nicht hupt, keine technischen Probleme hat, dessen AC funktioniert, nicht ueberladen ist, auf normalen Strassen faehrt, wo kein Muell am Wegesrand liegt - Kulturschock. Thailand ist uns naeher als seinem Nachbarn Kambodscha! Wir landen schliesslich in Trat, einem 15.000-Seelen-Kaff, von wo aus es morgen nach Koh Chang weiter gehen soll. Wird das wenigstens mal wieder eine spannende Fahrt???    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: &lt;b&gt;Raoul-Duke-Outfit &lt;/b&gt;ist das beste - ich wiederhole - DAS BESTE, was einem passieren kann! Bei 35 Grad und 15%-Steigung am Berg kann man beim Fahrradfahren im Ulle-Style das Brusthaartoupet freilegen, der Hut schuetzt einem vor dem endgueltigen Kollaps und die Sonenbrille wehrt 10% der Strandverkaeufer ab (signalisiert: hey Digga, hab schon eine!). Aprospros: das mit den Verkaeufern ist nicht so boese gemeint, aber eine Selbststudie von uns ermittelete 26 innerhalb von 90 Strandminuten - wie soll man da Rocco Schamonis &quot;Dorfpunks&quot; geniessen?</description>
    <dc:creator>joerninho</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 joerninho</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-25T15:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/591484/">
    <title>Bestseller</title>
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    <description>Backpacker Bestseller (nicht repraesentativ, aber authentisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Lonely Planet Cambodia (cambodian photocopy edition)&lt;br /&gt;
2 Dan Brown*: The Da Vinci Code&lt;br /&gt;
3 Dan Brown*: Angels and Demons&lt;br /&gt;
4 Dan Brown*: Digital Fortress&lt;br /&gt;
5 Loung Ung: First They Killed My Father (cambodian photocopy edition)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich frage mich schon laenger, wer diesen Scheiss liest. Jetzt weiss ich es: Die Millionen Rucksacktouristen. Sogar die Maedchen, die so anmutig mit nackten Fuessen in den  Sesseln der Traveller-Lounges flaezen und Tagebuch schreiben, legen irgendwann ihre Kladde weg (mindestens DinA5-Format), und ziehen einen Brown-Bestseller aus der Jutetasche.</description>
    <dc:creator>dialogannahme</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 dialogannahme</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-25T15:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dialogannahme.twoday.net/stories/581301/">
    <title>Die Perle Suedostasiens</title>
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    <description>&lt;b&gt;Peter Scholl-Latour &lt;/b&gt;schrieb &lt;b&gt;&quot;Phnom Penh erschien mir als die schoenste Stadt Asiens. Die franzoesische Kolonialzeit hatte breite Alleen mit weit ausladenden Mangobaeumen hinterlassen. Am Strom Mekong glaenzten die goldenen und gruenen Daecher des Koenigspalastes. (...) Die khmer Maedchen unterschieden sich von ihren vietnamesischen Schwestern durch ihr animalisches Naturell und durch froehliche Wildheit.&quot;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Danke, Anke ...aehhh Peter. Nun, das war 1965 - 40 Jahre spaeter laesst sich der Charme dieser &quot;Perle Suedostasiens&quot; nur noch erahnen. Der Verfall der Villen und Herrenhaeuser erinnern eher an Havanna...Die Stadt versinkt im Dreck, denn der Khmer kehrt zwar sein Haus, aber der Muell landet auf der Strasse; der Verkehr auf selbiger laueft nach dem rheinischen Prinzip &quot;et haett noch immer jot jejange&quot;  - Oeffis existieren nicht. In 10 Jahren sieht es hier aus wie in Bangkok - leider. Die Jagt nach dem Dollar hat das ganze Volk erfasst, ob Betteler (wahlweise Mutter mit Baby, Minenopfer oder anderweitig behindert), fliegende Postkarten- oder (kopierte) Buecherverkaufer oder Moped-/Tuktukfahrer - man ist keine 10 Minuten alleine. Jede noch so kleine Huette hat ein TV und auf Daddelautomaten ist der Jungspund hier auch ganz scharf. &lt;br /&gt;
Aber es gibt auch die andere, sympathische Seite: lernwillige Studenten, die ihr Englisch in einem Gespraech mit dem (englischaussehenden) Auslaender trainieren wollen und eine fast unterwuerfige Freundlichkeit in Restaurants, beim Feilschen auf dem Markt oder im Guesthouses. Und die Uferpromenade am Tonle Sap ist immernoch ein Juwel. Hier an der Riverside einen collen Drink zu nehmen und dem Verkehr zuschauen - da vergeht die Zeit wie im Fluge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben unser Quartier in einer slumartigen Gegend am See aufgeschlagen, dafuer ist der Sonnenuntergang auf der Holz-Terasse mit einer aufgeschlagenen Kokosnuss ein wahres Highlight. Kulturell gab es im Nationalmuseum und der Silberpagode erstmal ordentlich &quot;Buddha bei die Fische&quot; . Dabei bemerken wir ein Problem: nachdem wir in Angkor Wat waren, erscheinen alle anderen Tempel, Buddhas, Koenigspalaeste und Pagoden mickrig - Kulturoverkill ??? Und bei dem Anblick so manchem Touris/ -tin fragen wir uns: will Buddha DAS sehen ??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlicher Hoehepunkt: ein Besuch im Olympiastadion mit einem 10:1-Sieg einer offensichtlich einheimischen Truppe gegen einen zusammengewuerfelten Auslaender-Haufen. Ein &quot;ziemlich hohes Tier&quot; (zumindest knieten die Kambodschaner vor ihm nieder) weilte dieser Klatsche im 80.000-Mann-Rund ebenfalls bei. Noch mehr als das Ergebnis hat uns auf der Anzeigetafel allerdiungs die Temperatur beeindruckt: 38 Grad um 17 Uhr! Also auf und ausgepressten Zuckerrohrsaft zur Kuehlung fuer 10 Cent gekauft! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter letzt werden wir noch um eine ganztaegige Bahnfahrt nach Sihanoukville betrogen, denn die landschaftlich reizvolle Verbindung fuer 1 $ wurde zwischenzeitlich - aus welchen Gruenden auch immer -  eingestellt...also mit dem Bus in 3 Stunden ueber den Highway an die Kueste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Top-Hits:&lt;br /&gt;
1) C&amp;C Music Factory - Gonna make you sweat (jeden Tag wieder)&lt;br /&gt;
2) G&#39;n&#39;R - Welcome to the Jungle (nicht nur die Tempel in Angkor waren geil) &lt;br /&gt;
3) Ozzy Osbourne - C(D-)reamer (meine Sonnencreme ist inzwischen alle)&lt;br /&gt;
4) De Hoehner - Dicke Maedchen ( will Buddha DAS sehen???)&lt;br /&gt;
5) SG Wattenscheid 09</description>
    <dc:creator>joerninho</dc:creator>
    <dc:subject>woanders</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 joerninho</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-20T11:10:00Z</dc:date>
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